Meine jährliche Kostenersparnis durch Vergleich

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und gerade November halte ich für eine gute Zeit, um eine Zusammenfassung zu geben, wie ich dieses Jahr wieder aktiver meine Kosten gesteuert habe.

 

Autoversicherung vergleichen

Gerade diese Woche erst habe ich wie jedes Jahr im November meine Autoversicherung verglichen. Letztes Jahr gab es an dieser Stelle nicht viel zu holen, weshalb ich auch kein Versicherungswechsel durchführte. Dieses Jahr hingegen konnte ich eine Versicherung abschließen, welche mir im nächsten Jahr 132 EUR erspart. Das liegt vor allem daran, dass die Versicherungen ihre Unfall- und Schadenstatistik aktualisiert haben und deshalb die Preise wieder anziehen. Bei meiner bisherigen Versicherung hätte ich nächstes Jahr in Summe 540 EUR gezahlt, inbegriffen sind Haftpflicht, Teilkasko mit 150 EUR Selbstbeteiligung, Wildschaden und Maderbisse plus Folgeschäden daraus. Meine neue Versicherung verlangt dafür gerade einmal 408 EUR. Erstaunlich war für mich, dass ich bei halbjährlicher Zahlweise geringfügig teurer bin als bei jährlicher Zahlung. Normalerweise bezahlst du hier einen deutlicheren Aufschlag. Aber auch die Kilometerangaben spielen eine Rolle, weshalb du deine jährliche Fahrleistung gut kennen solltest. Bei 25.000 km im Jahr würde ich beispielsweise 480 EUR für obige Leistungen zahlen. Bei 20.000 km eben die genannten 406 EUR. Weiterhin habe ich für euch auch mit selbigen Daten auf zwei Portalen verglichen, Check24 und Verivox. Ergebnis ist, dass die günstigste Versicherung genau die gleiche ist, aber bei Verivox 12 EUR mehr kostet. Warum, das wäre jetzt Spekulation, aber ich glaube, das Verivox eine größere Gewinnspanne innehat. Vergleiche also auch du am besten mal, gerade bei Autoversicherungen hast du in den meisten Fällen bis Ende November Zeit, deine aktuelle Versicherung zu kündigen.

Stromvergleich

Auch deine Stromrechnung sollte jedes Jahr geprüft werden. Dabei achte ich immer auf eine volle und nicht eingeschränkte Preisgarantie! Weiterhin werden sowohl Sofortbonus, welcher in der Regel nach 60 Tagen Belieferungszeit ausgezahlt und nicht mit deinen Monatsabschlägen verrechnet, als auch Neukundenbonus, welcher nach einem vollen Belieferungsjahr auf der Jahresendabrechnung verrechnet werden, berücksichtigt. Gerade bei letzterem musst du dir keine Sorgen machen, wenn du deinen Vertrag kurz vor Ablauf innerhalb der Kündigungsfrist kündigst. Denn dieser Bonus steht dir dann trotzdem zu. Was aber schon öfter mal vorkam ist, dass es Versucht wird, diesen Bonus „absichtlich“ zu vergessen, daher kontrolliere dann auch dein Konto, ob tatsächlich eine Gutschrift oder Verrechnung erfolgte.

Ergebnis: Bei unserem zwei Personenhaushalt fallen im Jahr 1.700 kWh an. Bisher habe ich 454 EUR im Jahr gezahlt. Der Vergleich bei Verivox bringt 417 EUR auf den Bildschirm und somit eine Ersparnis von 37 EUR. Bei Check24 standen im Browserfenster 443 EUR.

Viele denken, die Stromanbieter sind die Ausbeuter der Privatkunden und sie würden unendlich viel verdienen. Daher möchte ich doch in einem kurzen Artikel mal darauf eingehen, was denn im Preis alles abgedeckt wird und was die eigentlichen Preistreiber sind. Nachfolgend eine Übersicht der Preisbestandteile:

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Strombeschaffung und Vertrieb

Ein vergleichbarer geringer Teil der Stromkosten wird durch den Energieversorger selbst ausgelöst. Rund 21 % steht dem Energieversorger sozusagen zu, den Einkauf und den Vertrieb von Strom zu decken und einen Gewinn zu erzielen. Das ist nicht besonders viel, wenn du im Vergleich die nachfolgenden Kostenkomponenten siehst, welche im Wesentlichen durch den Staat und deren Gesetze auferlegt wird.

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Netzentgelte

Sind Gebühren, die jeder sogenannte Netznutzer, der Strom oder Gas durch das Versorgungsnetz leitet, an den Netzbetreiber zu zahlen hat. Sie dienen der Instandhaltung der Stromnetze, also jenen Netzen, um den Strom von A nach B zu liefern. Die Höhe wird reguliert durch die Bundesnetzagentur.

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G)

In den Gesetzen wurde festgelegt, dass die Energieversorger vorrangig Strom aus erneuerbaren Energien und aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen abnehmen müssen. Zugleich wird die Energie aus diesen Quellen höher vergütet als konventionell erzeugter Strom aus bspw. Atomkraftwerken. Diese zusätzlichen Kosten fließen in deinen Strompreis mit ein und wurden durch den Gesetzgeber auferlegt. Diese Umlagen dienen als Vergütung von Energieversorgern an Betreiber von Anlagen zur regenerativen Stromgewinnung und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Der Anteil dieser beiden Posten sind rund 24 % und dient vorrangig der Förderung des Ausbaus regenerativer Energien.

Umlage nach §19 der Stromnetzentgeltverordnung

Diese Umlage dient der Entlastung stromintensiver Industrieunternehmen und beinhaltet die Befreiung dieser von den Netzgebühren. Dadurch soll die Wettbewerbsfähigkeit solcher Unternehmen in Deutschland gefördert werden. Leider auf deine Kosten und jeden anderen privaten Haushalt.

Offshore-Haftungsumlage

Wie der Name schon sagt, betrifft das eine Haftung. Damit wirst du und jeder Verbraucher für bestimmte Risiken der Errichter bzw. der Betreiber von Offshore-Windparks mit belastet. Also, obwohl du keine Entscheidungsbefugnis hast, ob ein Windrad auf See gebaut werden sollte oder nicht, ein Teil des Risikos trägt jeder einzelne Privathaushalt.

Umlage für abschaltbare Lasten

Große Stromabnehmer, vermehrt große Unternehmen, können sich dazu verpflichten, zeitweise vom Stromnetz genommen zu werden. Auch das hat indirekt mit erneuerbaren Energien zu tun. Da Wind- und Sonnenenergie bspw. von den Witterungsbedingungen abhängt, kann teilweise schlecht geplant werden, wie viel durch konventionelle Stromerzeuger hergestellt werden muss. Sowohl zu wenig als auch zu viel vorliegender Strom führt zu instabilen Stromnetzen. Damit darauf reagiert werden kann, verpflichten sich manche Unternehmen dazu, kurzzeitig von Netz genommen werden zu dürfen. Dafür erhalten diese Stromabnehmer ein Entgelt, das als Umlage für Abschaltbare Lasten auf alle Kunden bundesweit und somit auch auf dich umgelegt wird.

Konzessionsabgabe

Energieversorger zahlen für die Nutzung von öffentlichen Verkehrswegen bei der Verlegung von Strom- und Gasnetzen eine Abgabe an die jeweilige Kommune. Die Höhe dieser Abgabe richtet sich dabei nach der Einwohnerzahl der Kommune.

Stromsteuer

Laut Gesetzesbegründung sollte das Ziel verfolgt werden,  Energie teurer und dafür die Lohnnebenkosten für dich als evtl. Arbeitnehmer und deinen Arbeitgeber billiger zu machen.

Mehrwertsteuer

Wie bei vielen Produkten, müssen wir auf den Nettostrompreis 19 % Mehrwertsteuer zahlen. Dabei solltest du wissen, dass sich der Nettostrompreis aus allen oben aufgeführten Positionen ergibt. Wir haben also einen Preis, der die Stromsteuer enthält, worauf dann nochmal eine Steuer zu zahlen ist, die Mehrwertsteuer.

Fazit und warum du Stromtarife Online vergleichen solltest

Nun weißt du, warum die Stromkosten so teuer für dich sind und das der Energieversorger nicht der schuldige daran ist. Einen Teil dazu tragen wir alle selbst bei, indem wir nachhaltige und saubere Energie haben wollen. Weiterhin dient es unserer Sicherheit, denn mit dem Atomausstieg werden nach und nach jene Kraftwerke abgeschalten. Aber die Frage hier ist, was nützt es, wenn wir irgendwann in Deutschland keine nuklearen Kraftwerke mehr haben, aber gleich nach der Grenze vermehrt solche Stromerzeuger stehen sehen. Nichtsdestotrotz ist es genauso wie beim Benzin eine Frechheit, Steuern auf Steuern zu zahlen. Damit du hier nicht zu sehr ausgebeutet wirst und deine finanziellen Ziele verfolgen kannst, musst du eben auch Kosten sparen. Nutze also deine Möglichkeiten!

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DSL-Check

Die DSL-Bedingungen sind bei mir folgende: Mindestens 50 Mbit/s, keine Drosselung der Geschwindigkeit bei Erreichen einer gewissen Datenmenge, kein Mobilfunknetz (LTE), abwählen der Telefonflatrate, mit Bonus. Dabei ist weiterhin darauf zu achten, das Kabelanbieter wie Unitymedia und Vodafone Kabel Deutschland einen Kabel Router benötigen. Diese sind im Kauf nicht gerade billig und auch gebraucht auf dem Markt kaum zu finden. Natürlich kannst du diese auch gegen eine monatliche Pauschale beim DSL-Anbieter mieten, schlägt in der Regel aber mit 5 EUR/Monat zu buche. Daher bin ich leider auch kein Freund von DSL-Kabel-Anbietern, weshalb die aus meinen Vergleichen sofort rausfallen. Auch die Entertain-Angebote, also mit Fernsehen, sind im Zuge des Internets aus meiner Sicht überflüssig, aber das muss jeder selbst wissen.

Ergebnis: Zwei Anbieter fallen aufgrund meiner oben erläuterten Filterweise immer wieder zur Auswahl. Vodafone oder 1&1. Bei Verivox würde ich für Vodafone inkl. aller Boni im Jahr 230 EUR zahlen, für 1&1 262 EUR. Bei einem Vergleich auf Check24 würde ich genau die gleichen Preise zahlen. Da die Vertragslaufzeiten bei DSL Festnetz in den meisten Fällen 24 Monate beträgt, ist auch ein Wechsel nur alle 24 Monate möglich, die Kündigungsfrist liegt ebenfalls meistens bei 3 Monaten. Da ich aktuell noch ein Jahr Vertragslaufzeit habe, ist ein Wechsel im Moment nicht möglich.

Tipp: Gerade bei DSL ist nicht zwingend ein Wechsel nötig, ruft vor der Kündigungsfrist bei eurem Anbieter an, um evtl. einen günstigeren Preis für dann neue 24 Monate Vertragslaufzeit auszuhandeln.

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Private Haftpflichtversicherung

Ja, ich halte diese Versicherung für ein MUSS. Selten oder vllt. nie wird sie benötigt, aber es ist im Falle eines Schadens gut sie zu haben. Da ich sie aber so gut wie noch nie benötigt habe und im Fall der Fälle dann der Schaden doch höher sein wird, gehe ich hier auch mit einer Selbstbeteiligung von 150 EUR rein. Auch das ist jedem selbst überlassen, für einige ist das viel Geld und für andere vertretbar. Jedoch bringen 150 EUR Selbstbeteiligung im Jahr rund 10 EUR weniger an Jahresbeitrag. Das wiederum bedeutet, dass du 15 Jahre kein Schaden über eine Versicherung regulieren solltest, damit sich diese Denkweise rechnet.

Ergebnis: Bei Check24 zahle ich 33 EUR und bei Verivox sind es 37 EUR, es würde hier aber auch eine Deckungssumme von 7,5 statt 5 Mio. EUR hinter stehen. Ich habe dieses Jahr einen Wechsel vorgenommen und spare hier rund 35 EUR p.a.

Handyvertrag

Gerade bei Handytarifen tun sich große Dinge auf. Ich bin mehr und mehr ein Freund davon, von einer festen Vertragsbindung für 24 Monate wegzukommen. Mittlerweile sind die Angebote hier auch sehr attraktiv. Hintergrund, warum ich hier flexibler sein will ist, dass das Netz hinsichtlich Empfang zum Telefonieren und Surfen meiner Meinung nach hier und da nachgelassen hat. Dann ist es natürlich nicht schön, wenn man noch längere Zeit im Vertrag gebunden ist. Meine Anforderungen sind also: Mindestens 5 GB Datenvolumen, Flat in alle Netze, LTE mit mindestens 42 Mbit/s, eine Laufzeit bis zu einem Monat und die Möglichkeit der Nutzung auch im Ausland.

Ergebnis: Sowohl bei Check24 als auch bei Verivox komm ich unter den genannten Bedingungen auf 10 EUR im Monat, was eine Ersparnis zu meinem aktuellen Vertrag aufs Jahr 72 EUR bedeutet plus keine 24 Monatige Vertragsbindung mehr.

Prepaid

Prepaid bedeutet letztendlich, vorher zahlen und für den eingezahlten Geldbetrag Optionen wie Surfen, Telefonieren und SMS zu nutzen. Lohnenswert ist es für diejenigen, die nur angerufen werden und weder SMS schreiben noch viel surfen. Dadurch hast du keine Vertragslaufzeit oder Grundgebühr und vor allem volle Kostenkontrolle. Denn ist der eingezahlte Betrag aufgebraucht, gibt es auch keine Leistung mehr. Das Guthaben kann weiterhin auch nicht verfallen.

Beachte jedoch, dass die Karten nach eine gewissen Zeit ohne Aufladung oder ausgehende Gespräche deaktiviert werden könnten.

Tarife mit Vertragslaufzeiten

In der heutigen Zeit ist jedoch aufgrund des hohen Datenaufkommens zum Surfen oder aus Kosten-/Nutzenaspekten ein Vertrag die bessere Wahl. Minutengenaue Abrechnung ist dabei schon längst aus der Mode. Heute werden sogenannte Allnet-Flat-Tarife angeboten. Du zahlst einen festen Preis im Monat und kannst in der Regel so viel telefonieren und surfen wie du möchtest. Beachte jedoch, dass das Surfen durch das Datenvolumen eingeschränkt wird. Ist dieses aufgebraucht, ist die Surfgeschwindigkeit so langsam, dass du in der Regel nicht mal mehr vernünftig nie Website aufrufen kannst. Gerade wenn du wie ich auch mal von Unterwegs am Online Business arbeitest, solltest du auf ein hohe Datenvolumen achten. Achte neben dem Datenvolumen auch auf die Geschwindigkeit. Heute sollte LTE von 42 Mbit/s kein Problem mehr darstellen. Weitere Spar- bzw. Zusatzoptionen sind in Bezug auf SMS-Flatrate möglich. Ob du diese aber in Zeiten von Whatsapp und Facebook noch brauchst, dass solltest du vorher abschätzen.

Monatlich Kündbar oder 24 Monate Vertragslaufzeit

Am flexibelsten bist du natürlich aufgestellt, wenn du einen Allnet-Flat-Tarif hast, den du zum Monatsende kündigen kannst. Beachte jedoch, dass du hier zwischen 15 bis 25 % Preisaufschlag gegenüber 24-Monatsverträgen hast.

Bei einem 24 monatigen Vertrag bist du auf der anderen Seite zwar günstiger, aber sollte dir der Service bzgl. Netzqualität nicht mehr zusagen oder ein anderer Anbieter hat bessere Konditionen, dann musst du die 24 Monate erst ablaufen lassen. Achte dabei darauf, dass du 3 Monate Kündigungsfrist zum Ablauf der 24 Monate hast! Sonst verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate! Ein Beispiel, welcher Anbieter beides anbietet, ist winsim.de.

1.Tipp

Solltest du mit deinem Vertrag zufrieden und die Kosten über die Zeit zum Vergleich zu Alternativangeboten schlechter sein, ist dennoch etwas Sparen möglich. Sind bereits 12 Monate abgelaufen, dann rufe bei deinem Anbieter an und verlange die Konditionen, welche für Neukunden gelten. Diese bekommst du dann auch gern zugesichert, aber unter der Voraussetzung, dass du wieder auf 2 Monate verlängerst. D.h. nicht, dass du dann 36 Monate Vertragslaufzeit hast. Nein, deine Vertragslaufzeit beträgt ab dann wieder 24 Monate!

2.Tipp

Verzichte auf den Handykauf mit Abschluss eines Vertrages. Denn dadurch passiert folgendes:

  1. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten
  2. Du erhältst keine günstigeren Konditionen nach 12 Monaten, sondern erst nach Ablauf und Abzahlung des Handys, also nach 24 Monaten
  3. Das Handy ist nicht wirklich viel günstiger. Stell dir die Frage, ob es das Neuste vom Neusten sein muss. Denn ist das Handy ein paar Monate auf dem Markt, kannst du in den meisten Fällen zu einem besseren Preis kaufen als es der Anbieter zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses angeboten hat.
  • Schau dir hierzu auch mal den Artikel zu „essentiellen Fehlern“ an. Erkennst du die Parallelen? Ein Handy auf Raten zu kaufen, ist nichts anderes als Konsumschulden, nur im kleineren Stil. Ein Auto zu finanzieren, dass wären dann Konsumschulden im schon größeren Umfang.

Exkurs: Was hat das mit „finanziell frei sein“ zu tun?

Nun, ich kann es nicht oft genug erwähnen, daher die 3 Grundlagen, um die finanzielle Freiheit zu erreichen:

  1. Manage deine Kosten = Sparen
  2. Erhöhe dein Einkommen
  3. Investiere in rentable Gegebenheiten

Was machst du also, wenn du einmal pro Jahr den Markt nach „günstigste Handytarife“ prüfst? Du wirst natürlich Preis und Leistung ins Verhältnis setzen und das Beste für dich rausholen. Ich konnte somit in der Vergangenheit mal 5 bis 10 EUR sparen oder eine bessere Leistung erhalten. Bessere Leistung bedeutet, mehr Datenvolumen oder EU-Telefonie-Zeit inklusive. Im Schnitt habe ich in den letzten 10 Jahren um die 4 EUR pro Monat gespart. In Summe also 480 EUR. Klingt nicht viel, aber nehmen wir an, ich würde das jährlich ersparte investieren und im Schnitt 4 % Zinsen erhalten, dann kommt folgendes nach Steuern raus:

günstigste Handytarife

Sieht zwar immer noch nicht viel aus, aber bekanntlich macht Kleinvieh auch Mist! Gehst du nun nicht nur bei deinen Handykosten, sondern auch bei folgenden so vor, dann wird daraus ein halbes Vermögen!

In Summe habe ich also durch die Verwaltung für nächstes Jahr 276 EUR gespart. Jetzt stell ich dir eine rhetorische Frage: Wie lang musst du dafür arbeiten, um das netto raus zu bekommen? Kleinvieh macht eben auch Mist.

 

Vergleich weiter und spare noch mehr Geld​

 

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